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fordern von der Bundesregierung sofortiges Handeln:

− Wir erwarten uns daher einen strukturierten, zielgerichteten (!) Prozess unter ernsthafter und nicht bloß oberflächlicher Einbindung der wichtigsten in diesem Thema verantwortlich tätigen Stakeholder. Dabei soll es um gemeinsame zielorientierte Arbeit an Lösungen gehen und weniger darum, über Beteiligungsplattformen ungeordnet Ideen einzuspeisen.

− Wir fordern eine sachgerechte Schwerpunktsetzung und plausible Priorisierung. Auf Basis der Sichtung der Lösungsvorschläge und des vorhandenen Materials soll die Definition von Arbeitspaketen erfolgen, um die wichtigsten Vorhaben rasch in Umsetzung bringen zu können.

− Wir schlagen einen Pflegegipfel vor, der nicht mit einer Pressekonferenz beginnt, sondern dessen Ergebnisse nach seinem Stattfinden verkündet werden, bei dem Schwerpunkte festgelegt, Priorisierungen vorgenommen, Arbeitsaufträge vereinbart und ein Stufenplan für die Umsetzung entwickelt wird.


Offener Brief

Fonds Gesundes Österreich

Ein Wegweiser für die Praxis

FÖRDERSCHWERPUNKT DES FGÖ 2021

Insgesamt leben in Österreich der Statistik Austria zu Folge etwa 82.500 Menschen in stationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Die Gesundheit der Bewohner/innen und ebenso jene der Mitarbeitenden und Angehörigen zu verbessern, ist heuer ein Förderschwerpunkt des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ). Der Ausgangspunkt dabei sind die umfassenden Praxiserfahrungen sowie die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes „Gesundheit hat kein Alter“ in Wien sowie der beiden Transferprojekte in der Steiermark und in Tirol, die vom FGÖ gefördert wurden. Dazu zählt etwa, alle Zielgruppen miteinzubeziehen, Pflege als Interaktionsarbeit zu verstehen und die Diversität der beteiligten Akteur/innen zu berücksichtigen. Weiters sollten neben verhaltensorientierten Maßnahmen vor allem auch verhältnisorientierte gesetzt werden, wie etwa bessere Arbeitsorganisation, ver-lässliche Dienstpläne oder Ruheräume für die Beschäftigten einzurichten. Ein „Wegweiser für die Praxis“ der Gesundheitsförderung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen ist der Band 19 aus der Reihe Wis-sen des FGÖ von Doris Pfabigan und Sabine Pleschberger. Er steht unter https://fgoe.org im Bereich „Wissen“ unter „Fachwissen zu den Programmlinien“ > „Lebensqualität von älteren Menschen“ zur Verfügung. Alle Informationen zum Förderschwerpunkt enthält die Webpage https://fgoe.org/foerderschwerpunkt_lebensqualitaet_aeltere_menschen




Wien (OTS) - Ab 1. Juli fällt in vielen Bereichen die FFP2-Maskenpflicht. Der Bundesverband Lebenswelt Heim fordert dies auch für die Pflegeeinrichtungen in Österreich. Das Besuchsmanagement soll wegfallen.

„Wir haben eine sehr hohe Durchimpfungsrate in unseren Pflegeeinrichtungen. Die FFP2 Masken sind nicht mehr nachvollziehbar für das Personal. Wer beide Impfungen erhalten hat, sollte daher auch keine Maske mehr tragen müssen“, fordert Markus Mattersberger, Präsident des Bundesverbandes.

Auch für eine weitere Öffnung der Alten- und Pflegeheime spricht sich der Verband aus. „Es ist hoch an der Zeit, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner wieder Besuch bekommen können, wie vor Corona-Zeiten, denn ihre Lebenszeit ist begrenzt. Sie haben sich impfen lassen und verstehen jetzt nicht, weshalb Besuche nach wie vor nur eingeschränkt möglich sein sollen, wo doch sonst alles geöffnet wird. Das Besuchsmanagement in unseren Einrichtungen macht auch kaum mehr Sinn und sollte deshalb wegfallen“, zeigt sich Martin König, Vizepräsident des Bundesverbandes überzeugt.

Rückfragen & Kontakt:

Lebenswelt Heim Bundesverband
Markus Mattersberger, MMSc MBA
Präsident
+ 43 (0)1 585 15 90
markus.mattersberger@lebensweltheim.at

imzusammenspiel kommuikationsmanagement
Gabriele Tupy
+ 43 (0)699 100 277 40
gabriele.tupy@imzusammenspiel.com

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