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Caterer und Gemeinschaftsverpfleger haben verschiedene Möglichkeiten, wenn sie (regionale) Bio-Produkte einsetzen wollen:

  • Biospeise (ein komplettes Gericht), z. B. Bio-Eintopf
  • Biokomponente, z. B. Bio-Salzkartoffeln
  • Biozutaten (Austausch einzelner Rohstoffe)

Der Austausch zunächst nur einzelner Zutaten ist empfehlenswert. Gut dafür geeignet sind Teigwaren, Kartoffeln oder Gewürze, aber auch Obst und Gemüse. So kann der bekannte Speiseplan (vorerst) bestehen bleiben, Küchenabläufe ändern sich kaum und das Budget wird nicht überstrapaziert. Bei einem Bioanteil von 20% steigen die Kosten für die Küche geringfügig und lassen sich durch eine Mischkalkulation gut ausgleichen.“  Mehr dazu hier: Bioanteil


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