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In vielen sozialen Situationen, privat oder geschäftlich, setzen wir uns mit Menschen auseinander, deren Meinung wir nicht immer teilen können. Das muss auch nicht sein. Schwierig wird es natürlich, wenn die Situation es verlangt, die Kritik dem Gegenüber z.B. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahe zu bringen. Dabei macht der Ton die Musik. Umgekehrt: Kritik annehmen ist aber auch nicht leichter. Je nachdem, wer uns wie kritisiert, kann das schon sehr unterschiedliche Gefühle verursachen. Hier die vier Schritte zu einem gelassenerem Umgang mit Kritik.

Wenn ich kritisiert werde…

  1. Schritt: Ich höre genau zu, wofür ich kritisiert werde.
  2. Schritt: Ich frage nach, wenn ich etwas nicht verstehe.
  3. Schritt: Ich versuche, den Löwen in mir zu bändigen oder die Schnecke in mir aus dem Haus zu locken.
  4. Schritt: Ich überlege ehrlich, ob die Kritik berechtigt oder unberechtigt ist.

Berechtigte Kritik:

Unberechtigte Kritik:

Ich gebe Fehler zu!

Ich sage meine Meinung in ruhigem Ton - so genau wie möglich!

Ich entschuldige mich!

Ich stelle Dinge richtig!

Ich versuche, nicht alles persönlich zu nehmen und denke daran:

Fehler machen ist okay!

Wenn nötig, hole ich mir Hilfe!

Quelle: Christa Anna Fischer


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